Zehnkämpferin der schönen Künste


Moon Suk ist

die Energie, Inspiration und Kreativität

in aller Weite

sie vermisst die ganze Tiefe

erfüllt voll Lust

die Breite mit Inbrunst

ein Speicher spendet Gefühl

wunderbar nah ein Vulkan glimmt auf

und explodiert segensreich...

aus

reinem Geist

brennender Seele

Sucht sucht Sucht
























Foto © Detlev Schneider

Biographie

Kurz-Vita

Moon Suk, geboren am 8. März, am Internationalen Frauentag, ist eine in Berlin lebende südkoreanische Sopranistin, Dichterin, Schauspielerin, Moderatorin und Künstlerin. Sie hat einen unverkennbaren Künstlerstatus als Gesamtkunstwerk und auch als Zehnkämpferin der Schönen Künste erreicht, arbeitet unkonventionell, konzeptionell durchdacht, eigensinnig und vollkommen einzigartig.

Sie studierte Operngesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe und war Richard Wagner Stipendiatin. Sie tourte mit "King and I" von London Palladium in Großbritannien, war die Choreografin der Performance-Gruppe "Pandora" und die Initiatorin des Vereins Fun-For-Writing e. V. und die Regisseurin des "Federleicht-Schreibwettbewerbs". Sie war bekannt als witzige, charmante Moderatorin und Kulturbotschafterin für das ZDF-Morgenmagazin. Als Salonnière und Sopranistin erlangte ihre Konzertreihe SALON MOON mit über 40 jungen internationalen Musikern 5 Jahre lang den legendären Ruf einer "Oase in Berlin". Sie schuf "Serenad by Moon" und führte ihre Gäste auf die Naturbühne, um einen außergewöhnlichen, musikalischen Abendspaziergang unter freiem Himmel zu erleben. Sie schrieb ihre einzigartige Gedankenwelt in Poesie, sie hat bereits 5 Gedichtbände veröffentlicht. Als Schauspielerin in TV und Film erhält sie hervorragende Kritiken wie "herausragend und berührend" und verkörpert mühelos alle asiatischen Rollen.

Moon Suk - asiatischer Wirbelwind mit graziöser Exzentrik - singt, tanzt, schreibt und spielt leidenschaftlich. Sie inspiriert die Menschen, denen sie begegnet, nachhaltig.

Der bekannte Schriftsteller Wladimir Kaminer sagt, er kenne keinen anderen Menschen, der so vielseitig talentiert ist und aktiv sei.

Die deutsch-koreanische Künstlerin Moon Suk lebt und arbeitet in Berlin. Zurzeit hat sie eine Künstlerresidenz der Stiftung Starke im Löwenpalais.


Ausbildung

In dem kleinen Dorf Seo-Sang-Meon in Ham-Yang-Gun in der Provinz Gyungsang-Nam-Do in Südkorea verbrachte Moon Suk ihr erstes Schuljahr. Aus familiären Gründen musste sie mit ihren Geschwistern aus der Provinz in die Hauptstadt Seoul umziehen und konnte ihre Grundschulzeit nicht fortsetzen.

Nach einer Schulunterbrechung von dreieinhalb Jahren konnte sie endlich wieder in Seoul zur Schule gehen und wurde in die vierte Klasse eingestuft.

Während ihrer Schulzeit bis zur Mittelstufe war sie im Bereich des Sports sehr aktiv und trainierte mit großer Ambition für eine Zukunft im Sport in den Schulmannschaften Handball, Schießen, Softballtennis und Leichtathletik.

Im anschließenden Gymnasium lernte sie während ihrer Zeit im Chor der christlichen Mission ihre spätere Gönnerin Hye Ok Kim, eine Dirigentin und Pianistin, kennen. Sie war von ihrer besonderen Stimme und ihrem Talent für Gesang und Komposition so begeistert, dass sie Moon Suk in ihrer Musikausbildung unterstützte und für sie die Grundlage für ihre Zukunft legte. Für Moon Suk war dadurch ihre Karriere im Sport nicht mehr im Vordergrund.

Ihren ersten Gesangsunterricht bekam sie im Mai 1983 bei der Gesangslehrerin Myong Ja Lee. Ziel war die Zulassung zur der berühmten Musikhochschule an der EWHA Womans University in Seoul, die als äußerst anspruchsvoll und schwierig galt. Sie arbeitet sechs Monate intensiv zusammen mit ihrer Gesangslehrerin und ihrer Gönnerin für ihre Aufnahmeprüfung. Es war fast ein Wunder, dass sie trotz der kurzen Vorbereitungszeit die Zulassung im ersten Anlauf erfolgreich schaffte und direkt mit dem Studium an der angesehensten Universität in Korea beginnen konnte.

Innerhalb kurzer Zeit studierte und absolvierte Moon Suk erfolgreich das Studium Kirchenmusik und Gesang an der EWHA Womans University bei Prof. Jung Ha Park.

Nach dem Studium in Korea entschloss sich Moon Suk im Frühjahr 1989 für ein Aufbaustudium in Deutschland.

Nach dem ersten Vorsingen in Mannheim und Karlsruhe bekam sie Einladungen zum Opernstudium von der Musikhochschule in Karlsruhe und von der Opernschule in Mannheim mit anschließendem Studium an der Staatlichen Musikhochschule in Wien.

Moon Suk entschied sich für ein Doppelstudium - Operngesang und Gesang für Lied und Oratorium („Künstlerische Ausbildung I“) - an der Staatlichen Musikhochschule in Karlsruhe bei Prof. Lucretia West, Prof. Marga Schiml und Prof. Klaus Kirchner.

Während des Studiums erhielt sie ein Richard-Wagner-Stipendium und nahm an verschiedenen internationalen Meisterkursen bei Elisabeth Schwarzkopf, Ingrid Bjoner, Anna Reynolds und Hermann Winkler teil und studierte Liedgestaltung bei Prof. Hartmut Höll, Prof. Mitsuko Shirai, Prof. Hans-Peter Dennemarck und Peter Nelson.

Im Sommer 1993 schloss sie erfolgreich ihr Doppelstudium in Gesang für Lied und Oratorium und Operngesang am Operninstitut bei Prof. Renate Ackermann ab.


Künstler-Biographie

1984-1988 studierte sie Kirchenmusik und Gesang an der berühmten EWHA Womans University in Seoul, Süd-Korea.

1989 Reise nach Deutschland für Aufbaustudium

1989-1994 kam sie für ein Aufbaustudium in Operngesang und Gesang für Lied und Oratorium an die Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe/Deutschland. Man verlieh ihr das Richard Wagner Stipendium.

1991 Konzert im Arts Center, Seoul, Süd-Korea mit TV Live-Übertragung

1991 Konzert in der Maly Philharmonic Hall, St.Petersburg, Russland

1992 Opern-Gala in Cascavel und Teatro Municipal, Rio De Janeiro, Brasilien

1993 Moon Suk lehrte als Assistent-Professor bei Ingrid Mayer am Mozarteum in Salzburg und in Seoul.

1994 Opern-Debut als Erste Dame in „Zauberflöte“ von W. A. Mozart - Sommer-Opernfestival in Heidenheim und in Baden Baden

1994 Geburt des ersten Sohnes

1994-2000 Gründerin, Performerin und Leiterin der Performance-Gruppe „Künstlergruppe Pandora“

1994 Oratorien und Konzerte in der Stadtkirche in Baden Baden, Karlsruhe, Offenbach, Durlach etc.

1995 Rathaus-Konzert-Saal und Stadt-Theater Aalen

1996 Rosenthal-Theater, Rosetta

1997 Geburt des zweiten Sohnes

1997-2009 Als Schauspielerin spielte sie in mehreren „Tatort“-Folgen, in Kinofilmen wie z. B. My Sweet Home, in Berlinale Wettbewerbsfilm und in Theater-Aufführungen.

2000-2003 Solo-Performancekünstlerin „Falling Angel“

2001 Konzert mit Mitgliedern der Band "Einstürzende Neubauten, mit Robert Rutmann - Steal Orchestra und Band Mastodon in Zionskirche, Berlin

2001 Konzeptionelle Oper „Eine unbekannte Zeit“ - Uraufführung: 21. Juni 2001 im Sendesaal von Radio Bremen

2001 Benefiz-Gala für RAWA - Tempodrom Berlin: Moon Suk eröffnete mit ihrer "Falling Angel"-Performance bei Nina Hagens Benefizkonzert zugunsten der RAWA am 23. Dezember 2001 neben vielen anderen bekannten Künstlern wie Marianne Rosenberg, Rosenstolz, Ina Deter, Söhne Mannheims und Udo Lindenberg die Veranstaltung.

2001 Falling Angel Performance - 5 Jahre Jubiläum Galeries Lafayette Berlin

2002 Falling Angel Performance - Berlinale Teddy Award - Tempodrom Berlin

2002 Eröffnungskonzert DocumentArt Filmfestival, Neubrandenburg

2003 Falling Angel Performance - Freilichtbühne auf dem Gelände "Bar Jeder Vernunft“

2002-2003 Großbritannien-Tournee „King and I“ mit London Palladium als Lady Thiang

2003 Moon Suk erarbeitet als Opernsängerin für Radio Bremen das Konzept zur Improvisation für die Uraufführung der Oper „Eine unbekannte Zeit“ mit dem Erfinder des Steel-Cellos Robert Rutman (U.S.A.).

2003 Gesangs-Performance Weltkulturerbe Rammelsberg Goslar

2004 "Monarchie M“ - musikalischer Lustwandel bei Berlinale

2004 Lied- und Poesie-Performance „Die Königin von Berlin hält Hof!" in Unsicht-Bar, Berlin

2004-2009 veröffentlicht Moon Suk als Herzens-Poetin vier Gedichtbände mit Fotografien:

Mond und Sterne - mit Fotograf Jim Rakete - Wunderlich-Rowohlt-Verlag,

Moon like Moon - Wolken-Verlag,

moon suk - ich bin eine koreanerin - Notion Publisher,

Mondsüchtig - mit dem Fotograf Karsten Bartel - Konkursverlag

Timeless Time - Kunstkalender mit Fotograf Lars Kroupa

Die Jahreszeiten - Kalender im Auftrag der Vita Zahnfabrik

2005-2007 war sie als charmante und neugierige Moderatorin für das ZDF-Morgenmagazin tätig und macht seither gelegentlich Kultur-Beiträge für ZDF Aspekte.

2005-2009 Synchronsprecherin für die Serie „Lost“ auf Pro 7 der Filmrolle „Sun“ und in diversen anderen Filmen

2006 Kroll Oper - Ein Filmoper von Börries Müller-Büsching, Mark Polscher und Andreas Rochholl - Sopranistin Moon Suk in der Hauptrolle: Die Fremde Sängerin

2007 Staatsoper Berlin - Vorstellung Moon Suk “Love is the reason”

2007 Eröffnungs-Konzert bei Asien-Pazifik-Woche im Konzerthaus, Berlin

2008 Moon Suk war Kulturbotschafterin für Deutschland des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs

2008 Stellwerk, Berlin

2008 Moon Suk “Love is the reason” Opera Today in Aberdeen, Großbritannien

2009 Abschlussrevue zum Tag der deutschen Einheit in Saarbrücken - “Europa erleben” mit Chor unter der Regie von Karl-Heinz Becker-Lehfelt, Orchester, Ballett und vielen Stars wie Chico & the Gypsies, Precious Wilson

2009 Jubiläum Moon Suk - 20 Jahre in Deutschland und 10 Jahre in Berlin - Fotoausstellung mit Bildern von zwölf namhaften Fotografen über Moon Suk und für ihr Buch „moon suk - ich bin eine koreanerin“

2010 Premiere „Moons Living Moving Art“ - Poet-Car - gesponsert von Kia Deutschland

2010 Im Theater des Westens bei Künstler gegen Aids, begleitet vom Vogler Quartett

2011 Im Juni schrieb Moon Suk das Konzept und führte Regie für ihre Bonsai-Oper. Die Premiere „Letters of Butterfly“ fand im Rahmen der Kammermusiktage Homburg, Saarland statt und sie erntete stehende Ovationen.

2011 Moon Suk gründet Fun-For-Writing e. V. mit 15 Gründungsmitgliedern. Sie veranstaltet den Federleicht-Schreibwettbewerb zur Inspiration für den Spaß am Schreiben. Seit der Gründung haben mehr als 5.000 Teilnehmer in verschiedenen Kategorien am Schreibwettbewerb teilgenommen. Moon Suk produziert zu den Wettbewerben und für die Preisträger Bücher und die CDs "Singen ist federleicht" und "Schreiben ist federleicht".

2012 Moon Suk produzierte ihre poetische Musik-CD „Seasons“. Text: Moon Suk - Komponisten: Jan Giese und Moon Suk

2012 Lesung mit Gesangs-Performance mit der Künstlerin Mary Baumeister beim Kölner Musikfestival Achtbrücken in der Philharmonie

2012 spektakuläre Eröffnungs-Performance der Modemesse Bread and Butter am Neuen See, Berlin

2013 Januar - festliche Preisverleihung des Federleicht-Schreibwettbewerbs 2012 in der Neuköllner Oper in Berlin - Moon Suk führt Regie für 30 hervorragende Künstler und produziert zwei CDs "Singen ist federleicht" und "Schreiben ist federleicht".

2013 November - festliche Preisverleihung des Federleicht-Schreibwettbewerbs 2013 im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin

2014 Performance Moon Suk bei der Biennale Asolo, Italien

2014 Gast-Auftritt für Film „German Angst“ - Direktor Andreas Marschall

2014 -2018 SALON MOON: Moon Suk öffnet ihre Privaträume als Sopranistin und Salonnière. Sie pflegt die klassische Musik und gleichzeitig die Berliner Salon-Kultur. SALON MOON ist ein klassisches Musik- und Salonerlebnis in privater Atmosphäre für Musikliebhaber à la Moon. Sie präsentiert Lieder und Arien von Barock bis Spätromantik in einem abwechslungsreichen monatlichen Programm. Als Salonnière und Sopranistin erlangte ihre Konzertreihe SALON MOON mit über 40 jungen internationalen Musikern 5 Jahre lang den legendären Ruf einer "Oase in Berlin". Programmbeispiel: PDF-Link

2015 Jam Opera-Premiere: "Moon Suk & Best Friends“ in Zürich, Schweiz

2015 November - festliche Preisverleihung des Federleicht-Schreibwettbewerbs 2015 in der Filmbühne am Steinplatz in Berlin

2017 November - festliche Preisverleihung des Federleicht-Schreibwettbewerbs 2017 in der ufa Fabrik in Berlin

2018 Reporterin für SPIEGEL ONLINE und RT Deutsch während der Olympischen Winterspiele in PyeongChang

ab 09-2018 Moon's Living Moving Art - Tour de Hotels: Moon residiert und performt im Hotel und auf Tour

2019 Buchveröffentlichung zur Frankfurter buchmesse GLÜCKSBLUME /kreativkind publisher

2019 Buchpremiere von GLÜCKSBLUME in Heidelberg mit Susanne Daubner

2020 Januar "SERENADE BY MOON" - Special "Winter Serenade"

2020 Auftritt Deutschlandfunk Kukltur https://www.Deutschlandfunkkultur.de/Moon-suk-Zehnkaempferin

2020 Februar Konzert Auftritt “Serenata Romántica de la Luna en Yucatán” con Moon Suk in Placid de la Música - Centro National de la Música Mexicana

MOON SUK & BEST FRIENDS Konzertreihe 2020 - das letzte Konzert war am 8. März 2020 vor dem Lockdown

2020 Gestartet von zwei digitalen Projekten MOON TELLS AND & SINGS (Erzählendes Video zum klassischen Gesang) und POEMS FOR LIFE (Virtuelle Lesung) mit CORONA 19


Auftritte

Seit dem Beginn ihres Studiums bis zur heutigen Zeit tritt Moon mit viel Lust und Spielfreude auf unterschiedlichsten Bühnen auf.

Es fanden zahlreiche Konzerte, Liederabende, Opernauftritte, Musicals und Gala-Abende in Korea, Russland, Südamerika, Frankreich, Österreich, England, Schweiz, Schottland, Tschechien und Deutschland statt:

1991 Konzert im Arts Center, Seoul, Südkorea mit TV Live-Übertragung

1991 Konzert in der Maly Philharmonic Hall, St. Petersburg, Russland

1992 Opern-Gala in Cascavel und Teatro Municipal, Rio De Janeiro, Brasilien

1993 Moon Suk lehrte als Assistent-Professor bei Ingrid Mayer am Mozarteum in Salzburg und in Seoul.

1994 Opern-Debut als Erste Dame in „Zauberflöte“ von W. A. Mozart - Sommer-Opernfestival in Heidenheim und in Baden Baden

1994-2000 Gründerin, Performerin und Leiterin der Performance-Gruppe „Künstlergruppe Pandora“

1994 Oratorien und Konzerte in der Stadtkirche in Baden Baden, Karlsruhe, Offenbach, Durlach etc.

1995 Rathaus-Konzert-Saal und Stadt-Theater Aalen

1996 Rosenthal-Theater, Rosetta

2000-2003 Solo-Performancekünstlerin „Falling Angel“

2001 Konzert mit Mitgliedern der Band "Einstürzende Neubauten, mit Robert Rutmann - Steal Orchestra und Band Mastodon in Zionskirche, Berlin

2001 Konzeptionelle Oper „Eine unbekannte Zeit“ - Uraufführung: 21. Juni 2001 im Sendesaal von Radio Bremen

2001 Benefiz-Gala für RAWA - Tempodrom Berlin: Moon Suk eröffnete mit ihrer "Falling Angel"-Performance bei Nina Hagens Benefizkonzert zugunsten der RAWA am 23. Dezember 2001 neben vielen anderen bekannten Künstlern wie Marianne Rosenberg, Rosenstolz, Ina Deter, Söhne Mannheims und Udo Lindenberg die Veranstaltung.

2001 Falling Angel Performance - 5 Jahre Jubiläum Galeries Lafayette Berlin

2002 Falling Angel Performance - Berlinale Teddy Award - Tempodrom Berlin

2002 Eröffnungskonzert Documenta Filmfestival, Brandenburg

2003 Falling Angel Performance - Freilichtbühne auf dem Gelände "Bar Jeder Vernunft“

2002-2003 Großbritannien-Tournee „King and I“ mit London Palladium als Lady Thiang

2003 Konzept und Idee für die improvisierte Oper „Eine unbekannte Zeit“ für Radio Bremen

2003 Gesangs-Performance Weltkulturerbe Rammelsberg Goslar

2004 "Monarchie M“ - musikalischer Lustwandel bei Berlinale

2004 Lied- und Poesie-Performance „Die Königin von Berlin hält Hof!" in Unsicht-Bar, Berlin

2005 Live-Gesangsauftritt zu Weihnachten im ZDF Morgenmagazin

2006 Kroll Oper - Ein Filmoper von Börries Müller-Büsching, Mark Polscher und Andreas Rochholl - Sopranistin Moon Suk in der Hauptrolle: Die Fremde Sängerin

2007 Eröffnungs-Konzert bei Asien-Pazifik-Woche im Konzerthaus, Berlin

2007 Staatsoper Berlin - Vorstellung Moon Suk “Love is the reason”

2008 Stellwerk, Berlin

2008 Moon Suk “Love is the reason” Opera Today in Aberdeen, Großbritannien

2008 Konzert mit Moon Suk im Rahmen des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs in Viareggio, Italien und mit Fernsehübertragung

2009 Abschlussrevue zum Tag der deutschen Einheit in Saarbrücken “Europa erleben” mit Chor unter der Regie von Karl-Heinz Becker-Lehfelt, Orchester, Ballett und vielen Stars wie Chico & the Gypsies, Precious Wilson

2010 Premiere „Moons Living Moving Art“ - Poet-Car - gesponsert von Kia Deutschland

2010 Im Theater des Westens bei Künstler gegen Aids, begleitet vom Vogler Quartett

2011 Im Juni schrieb Moon Suk das Konzept und führte Regie für ihre Bonsai-Oper. Die Premiere „Letters of Butterfly“ fand im Rahmen der Kammermusiktage Homburg, Saarland statt und sie erntete stehende Ovationen.

2012 Lesung mit Gesangs-Performance mit der Künstlerin Mary Baumeister beim Kölner Musikfestival Achtbrücken in der Philharmonie in Köln

2012 spektakuläre Eröffnungs-Performance der Modemesse Bread and Butter am Neuen See, Berlin

2013 festliche Federleicht-Preisverleihung im Brahmssaal in Berlin

2014 Performance Moon Suk bei der Biennale Asolo, Italien

2014 Gast-Auftritt für Film „German Angst“ - Direktor Andreas Marschall

2015 Jam Opera-Premiere: "Moon Suk & Best Friends“ in Zürich, Schweiz

seit 2014 SALON MOON: Moon Suk öffnet ihre Privaträume als Sopranistin und Salonnière. Sie pflegt die klassische Musik und gleichzeitig die Berliner Salon-Kultur. SALON MOON ist ein klassisches Musik- und Salonerlebnis in privater Atmosphäre für Musikliebhaber à la Moon. Sie präsentiert Lieder und Arien von Barock bis Spätromantik in einem abwechslungsreichen monatlichen Programm. Programmbeispiel: PDF-Link

2018 WDR-Hörspiel "Rico, Oskar & das Vomhimmelhoch" - Rolle: Frau Ryu - Produktion: Wort - Regie: Judith Lorentz

2017-2018 "Swedish Dicks" - Synchron-Rolle: Sun

2019 "Crazy Santa“ in der Rolle May in einem Weihnachtshörspiel für Kinder

2020 "Crazy Santa“ in der Rolle May in einem Weihnachtshörspiel für Kinder

2020 "Je Suis La“ - French TV Film von Beate Klöckner in der Synchro Rolle Sun

2020 "Soko Köln: Angst" - in der vietnamesische Rolle Thi Luong - Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH

2020 ARD-Erfolgsserie "Um Gottes willen" - Rolle: chinesische Delegationsleiterin / Frau Fu Fang Wo - ndF Produktion (neue deutsche Filmgesellschaft mbH)


Auftritte international

Opera House, Seoul Arts Center, Südkorea - National Theater, Seoul, Südkorea - KBS - Das Erste Programm - Chang Won Concert Hall, Südkorea - KBS, TBC Programm, City Hall Taeg, Südkorea - City Hall, Bu-cho, Südkorea - Concert Hall, EWHA Woman University, Südkorea - Sejong Center Hall, Seoul, Südkorea - Teatro Municipal, Rio De Janeiro, Brasilien - Concert Hall, Cascavel, Brasilien - Concert Hall, St. Petersburg, Russland -

Maly Philharmonic Hall, St. Petersburg, Russland - Capella, St. Petersburg, Russland - Novgorod Znamensky Cathedral, St.Petersburg, Russland - Stadkirche Strassburg, Frankreich

Einjährige Musical-Tournee: “King and I” in United Kingdom bei London Paladium in der Rolle Lady Chaing:

Play House, Edinburgh - Opera House, Manchester - Theater Apolo, Bristol - Theater Alexandra, Birmingham etc.

Aufgetreten in den schönsten und größten Opernhäusern in Großbritannien: London, Edinburgh, Manchester, Southampton, Plymouth, Bristol, Oxford, Sunderland, Newcastle, Liverpool, Aberdeen und Bradford.


Auftritte in Deutschland

Staatsoper Berlin - Französischer Dom, Berlin - Opernhaus, Baden Baden - Opernfestival, Heidenheim - Brahmssaal, Karlsruhe - Konzerthaus, Karlsruhe - Asam-Saal, Schloss Ettlingen - Kammermusiksaal-Schloss Schwetzingen - Congress - Zentrum, Würzburg - Rathaus Konzert Saal und Stadt Theater, Aalen - Rosenthal Theater, Rosenthal - Rittersaal, Heidenheim - Studio Bühne, Stadt Theater Hof - Weltkulturerbe Rammelsberg - Stubnitz, Hamburg - Tagebau, Leipzig - DocumentArt Filmfestival, Neubrandenburg - Veltesaal, Schloss-Gottesaue Karlsruhe - Orgelsaal, Schloss-Gottesaue Karlsruhe - Stadtkirche Baden Baden - Stadtkirche Karlsruhe - Stadtkirche Durlach - Stadtkirche Offenbach - Stadtkirche Ofenburg - Stadtkirche Frankfurt - Frankenwaldklinik Kronach etc.


Auftritte in Berlin

Deutsche Oper - Das Haus der Kulturen der Welt - Tempodrom - Zionskirche - BKA Luft Schloss - Galeries Lafayette - Bar Jeder Vernunft - Ufa-Fabrik - Maria am Ost Bahnhof - Grüner Salon - Unsicht-Bar - Bar-Reingold - Pfefferberg - Stadt-Bibliothek - Podewill, Gründersaal etc.



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